Produzentenpräsentationsrunde Nummer 14

BURMÉ®- Debütant York Dyckerhoff von der Cara Royal Garnelen Farm Grevesmühlen GmbH&Co.KG
So beschreibt er seine Garnelen Farm in Grevesmühlen: „Wir haben ein Gespür für Geschmack. Durchdachte Arbeitsprozesse in natürlichen Kreisläufen. Pure Natur von Becken zu Becken. Garnelen, so quicklebendig wie es Fische im Wasser nur sein können. Das ist unser Rezept für natürliche Aquakultur und jährlich 15 Tonnen feinsten Garnelengenuss. In Grevesmühlen. Für Deutschland. Innerhalb von 6 Monaten reifen unsere begehrten White Tiger Garnelen von der Larve bis zur Delikatesse. Hier entfalten sie sich ganz natürlich – in je drei Zuchtbecken für jede Wachstumsphase, durch eine ausgewogene Besatzdichte, stündlich gereinigtes Wasser mit perfekt abgestimmten Mineralien und durch bestes französisches Biofutter. Unsere Farm liefert auf 1.200 Quadratmetern höchste Garnelenqualität, die Sie auf den ersten Biss schmecken – und immer wieder erleben wollen.“ Auf so einem Genussevent wie dem BURMÉ®- Gourmet auf der Burg darf so ein fantastisches Produkt natürlich nicht fehlen und wird sogleich von unseren Küchenkünstlern in eine Köstlichkeit für unsere Gäste verwandelt. Wir sind sehr gespannt, wie das unseren Gästen gefallen wird!
3-2-1 Start- hier kommen nun also die drei Fragen an den Garnelenexperten York Dyckerhoff:
DREI– Lieblingsgerichte/ Produkte des Chefs:
Garnelen Seviche: Rohe Garnelen in Stücke schneiden. 20-40 Minuten in reichlich Limonensaft „garen“ lassen, dann etwas Salz, schwarzen Pfeffer, frischen scharfen Chili und etwas Oliven Öl dazu geben. Ein Hauch frischer Knoblauch und wer mag, frischen Koriander, aber eben nur ein Hauch.
Garnele gekocht: Wasser mit 2 Händen voll gutem Meersalz zum Kochen bringen. Garnelen mit schale und Kopf ins siedende Wasser geben. Maximal 2 Minuten, besser 90 Sekunden kochen und dabei immer mal wenden, dass die von oben im Topf auch mal runter kommen. Abgießen, abkühlen lassen und dann pulen und mal ohne Dipp und ohne alles nur so einfach den reinen Garnelengeschmack genießen. Ein bisschen Salat, Baguette und schönen Wein dazu.
Garnele roh: Garnele pulen, dünn aufschneiden und sehr gutes Olivenöl drüber träufeln, Salz, schwarzer Pfeffer und ein paar Tropfen Limone.
ZWEI– Zwei Gründe, warum Ihr Unternehmen ein Freund des BURMÉ® ist:
Kulinarisch kann man immer was dazu lernen. Jede Chance nutzen, um Genuss freudige Menschen auf unsere Cara Royal aufmerksam machen zu können.
EINS– Eine Weisheit zum BURMÉ®-Sonntag bitte:
Eine Weisheit zum Burmé Sonntag fällt mir leider nicht ein, da ich noch nie einen erlebt habe….
Nun ja, dann wird es aber allerhöchste Zeit, damit beim nächsten BURMÈ®-Sonntag ordentlich nachgelegt werden kann!

Produzentenpräsentationsrunde Nummer 15

BURMÉ®- Debütant IN Britta Wutschke aus dem Weine – Spirituosen – Tabakwaren in Neubrandenburg
Wenn man ein Genussevent plant, eine Küchenparty auf der alle teilnehmenden Akteure und Gäste sich rundum wohlfühlen können-wollen-sollen, dann ist es besonders wichtig, auf alle Belange des persönlichen Genusses der Menschen einzugehen. Mag man über den Konsum von bestimmten Genussmitteln denken wie man will- jedem Tierchen sein Pläsierchen- wie man so schön sagt.
Wir freuen uns sehr, ein so bekanntes Gesicht aus der Region für unseren BURMÈ®-Sonntag gewonnen zu haben- aber wie kommt es, dass alle sie kennen? Lesen wir, was sie selber erzählt: „Angefangen hat alles am 1. April 1957 – die Pforten des neuen Fachgeschäftes für Weine, Spirituosen und Tabakwaren in der Stargarder Strasse wurden geöffnet. Leider gibt es aus dieser Zeit keinerlei Bilddokumente, aber viel hat sich an der Innenausstattung nicht geändert. Im Jahre 1995 wurde sie in die Stadtdenkmalliste aufgenommen und unterliegt nun dem Denkmalschutz als letzte komplett erhaltene Ladeneinrichtung aus den Zeiten des Wiederaufbaus.
Unter meiner Leitung besteht das Tabakhaus Wutschke seit August 1995. In dieser Zeit wurde das Angebot erweitert. Besonderes Augenmerk wurde auf den Bereich der Premium-Cigarre gelegt. Heute können Sie zwischen Cigarren aus Cuba, der Dominikanischen Republik, Nicaragua, Honduras und von den Canarischen Inseln wählen.
Aber nicht nur die Freunde der Cigarre finden bei uns ihre „angebeteten“ Schönheiten, auch an die Liebhaber des Pfeiferauchens ist gedacht. Bei den etwa 400 Modellen ist für jeden etwas dabei. Seit einiger Zeit präsentieren wir auch verschiedenen Tabak-Eigenmarken – den Vier Tore Tabak.
Was aber ist eine Cigarre oder Pfeife ohne das passende Getränk?! Auch hier stehen wir mit Rat und Tat zur Seite. Egal, ob Whisky, Grappa, Cognac oder Weine aus ausgewählten Weinanbauregionen – wir halten ein breites Sortiment für Sie bereit.
3-2-1 Start- hier kommen nun also die drei Fragen an den Britta Wutschke:
DREI– Lieblingsgerichte/ Produkte der Chefin:
schwedischer Whisky der Marke Mackmyra
Zigarren der Firma Rocky Patel
Feinkostprodukte der Firma Wilkin &Sons
ZWEI– Zwei Gründe, warum Ihr Unternehmen ein Freund des BURMÉ® ist:
BURMÉ- ein Treffpunkt von Menschen die genießen wollen und aus ihrem Alltag mal ausbrechen wollen,- ein entschleunigtes Treffen- für die Gäste und die Akteure!
EINS– Eine Weisheit zum BURMÉ®-Sonntag bitte:
„Genuss ist ein Moment völliger Wunschlosigkeit“

Küchenkünstlervorstellungsrunde Nr. 27

heute befragen wir einen BURMÉ®- Debütanten, der eigentlich auch nicht in die Küche gehört, ohne den es aber im Restaurant nicht geht: Restaurantleiter und Sommelier Benjamin Becker aus dem Restaurant GOLVET in Berlin
Ursprünglich kein Berliner, sondern aus dem Schwarzwald- nach etlichen Stationen in Berchtesgaden (Le Ciel), Stuttgart (Restaurant Top Air) und dem Tegernsee (Gourmetrestaurant Überfahrt) ist er 2011 nach Berlin gezogen. Dort war ich dann für 2 Jahre im Reinstoff. Nach den zwei Jahren hat es ihn und seine Frau ins Ausland gezogen und sie haben für 1 Jahr in Toronto gelebt. Zurück in Berlin hat er dann 2015 die Eröffnung vom einsunternull mitgemacht und schlussendlich dann 2017 die Eröffnung vom Golvet. Für unser Genussevent BURMÉ® haben wir ihn für eine besondere Präsentation für die Gäste gewinnen können, denn die alkoholfreie Weinbegleitung gehört zum unvergleichlichen Getränkeangebot des GOLVET. Wie beschreibt er das Ganze nun selbst- was kommt da auf uns zu? „Wir haben im Golvet eine alkoholfreie Getränkebegleitung, organisch gebraut auf Basis von Kombucha und Wasserkefir. D.h. wir haben im 7-Gang Menü zu jeden Gang was Passendes im Glas. Der Ausschlaggebende Gedanke zu den fermentierten Getränken war, dass wir eine sinnige und wertige alkoholfreie Begleitung anbieten wollten und kein Potpourri aus Fruchtsäften und Limonaden.“ Wir finden dieses Gedanken ganz wunderbar, denn mal ehrlich, es mutet schon sehr merkwürdig an, wenn man in so einem erstklassigen Restaurant ein wunderbar ausbalanciertes und durchdachtes Menü serviert bekommt und dann dazu eine Limonade von der Stange bestellt… Wir sagen- herzlich willkommen im Gourmettheater, wir freuen uns sehr, dich auf unserem BURMÉ® am kommenden Sonntag begrüßen zu dürfen!
3-2-1 Start- hier kommen drei Fragen an Benjamin Becker aus dem Restaurant GOLVET in Berlin
DREI– Drei Lieblingsprodukte:
* Terrine von der Taubenleber mit Meerrettich, Rote Bete, Brunnenkresse und Miso
* Gegrillter Rücken vom Ruppiner Lamm mit Bohnen, Zungensalat, Pfifferlingen und Schluppen
* Dessert von der Quitte mit Ayran, Kreuzkümmel und schwarzen Oliven
ZWEI– Zwei Gründe, warum Ihr Unternehmen ein Freund des BURMÉ® ist
1. Weil ich noch nie da war
2. Weil ich mich auf viele bekannte Gesichter freue
EINS– Eine Weisheit zum BURMÉ®-Sonntag bitte
Lebe den Augenblick!

 

Produzentenpräsentationsrunde Nummer 13

Wiederholungstäter IN Britta Daedelow/ „Liebstöckel“ Manufaktur und Kräutergarten
Auch in diesem Jahr haben wir das große Glück, dass wir die umtriebige und charmante Britta Daedelow auf unserem Gourmet-Event als regionale Produzentin von außergewöhnlichen Köstlichkeiten begrüßen dürfen. In Ihrer Wirkungsstätte „Liebstöckel“ Manufaktur und Kräutergarten beschäftigt sie sich mit allem was im Garten wächst und zaubert daraus köstliche Feinkostprodukte. Unsere Gäste dürfen gespannt sein, mit welchen Produkten sie unsere Genussmeile bereichern wird!
3-2-1 Start- hier kommen nun also die drei Fragen an unsere Feinkostexpertin Britta Daedelow:
DREI– Lieblingsgerichte/ Produkte der Chefin:
Ich mag aus meiner Küche am Liebsten die Bandnudeln mit Walnusssoße, aus meinem Kräuter-Workshop den Brennesselcappucchino und aus meinem Regal die Süßkirsch-Lavendel-Marmelade und den Salbeisirup zu Limonade verarbeitet.
ZWEI– Zwei Gründe, warum Ihr Unternehmen ein Freund des BURMÉ® ist:
Ich finde jede Initiative in unserem Land unterstützenswert. Jedoch ist Genuss natürlich mein Thema. BURMÉ®- war eine sehr gelungene Veranstaltung mit einem tollen Rahmen und ich bin sehr stolz, wieder dabei zu sein. Es gibt dort so viel Inspiration!
EINS– Eine Weisheit zum BURMÈ®-Sonntag bitte:
„Man kann nicht gut denken, gut lieben, gut schlafen, wenn man nicht gut gegessen hat“

Produzentenpräsentationsrunde Nummer 12

Debütant Martin Neumann von der Erste MÆNNERHOBBY GmbH & Co KG aus Klein Kussewitz
Wir freuen uns über jeden Neuzugang auf unserem Gourmet-Event und diese beiden Herren sind einfach Meister ihres Fachs. So beschreiben sie sich selbst: „Erste MAENNERHOBBY GmbH & Co. KG ist die innovative und kreative Manufaktur für Premium-Spirituosen nahe Rostock. Die Destille wurde bereits Ende 2015 errichtet und bisher wurde darauf experimentiert und rezeptiert. Als erstes Projekt wurde der KALAND aus der Taufe gehoben: ein handwerklich hergestellter Kümmel, ganz entgegen dem Trend von Gin und Rum. Hier trifft sich brandenburgischer Kümmel mit italienischen Zitronen und wird zu einem Kümmel-Destillat vereint, das regionale Barkeeper schon in Erstaunen versetzte. Die Erste MÆNNERHOBBY GmbH & Co. KG will ein wenig aus der Reihe tanzen und der lieblosen industriellen Massenfertigung den Kampf ansagen. Die zwei Männer, die ihr Hobby mit gleichgesinnten Männern teilen wollen, streben nach einer Rückbesinnung auf traditionelle Destillierkunst, ohne dabei die Moderne mit all ihren Möglichkeiten und Innovationen zu ignorieren. Alles funktioniert ein bisschen anders und zum Teil auch ein bisschen verrückt: Der Produktionsraum der Erste MÆNNERHOBBY GmbH & Co. KG wurde auf den Spitznamen „Werkstatt“ getauft und das Büro heißt „Schreibstube“ und unterwegs sind sie mit einem Werkstattwagen als mobile Bar. Und weil innovativ sein und Team Work irgendwie zusammengehören, sind die Firmenleiter von MAENNERHOBBY immer offen für clevere Ideen, Kooperationen und Neuentwicklungen mit Dritten.“
Das passt ja dann ganz hervorragend zu uns und unseren Gästen- wir sind gespannt auf die Kreationen und die Schau-Destilliere!
3-2-1 Start- hier kommen nun also die drei Fragen an den Brennereiexperten Martin Neumann:
DREI– Lieblingsgerichte/ Produkte des Chefs:
KALAND Kümmel – Zitronenlikör – Blutorangengeist
Der KALAND Kümmel war unser erstes Produkt. Wirklich regional und regionalauthentisch, ein super Begleiter zum guten Essen und mein persönlicher Favorit.
Der Zitronenlikör meiner Frau, weil er so erfrischend und vielseitig ist.
Der Blutorangengeist weil ich selber immer wieder überrascht bin wie intensiv so ein Geist sein kann. Eine richtige Blutorangenbombe.
ZWEI– Zwei Gründe, warum Ihr Unternehmen ein Freund des BURMÉ® ist:
Es gibt da einen persönlichen und einen unternehmerischen Grund:
Persönlich: Ich bin ein großer Fan von guter und authentischer Küche, von regionalen Produkten, von handwerklicher Verarbeitung (ohne Thermomix). Wir verlernen den Genuss, die Freude am Essen, die Freude am Zubereiten und am guten Geschmack. Gerade deswegen finde ich dieses Event so spannend und wir müssen alles unternehmen um all dies zu fördern und zu erhalten.
Als Unternehmer bietet sich für mich dort eine gute Plattform um unsere Produkte Menschen vorzustellen, die hochwertige Produkte zu schätzen wissen. Ich denke wir haben bewiesen, dass wir auf einem sehr hohen Niveau arbeiten und ein guter Teil unseres Sortiments ist schlussendlich exklusiv für die Gastronomie.
EINS– Eine Weisheit zum BURMÉ®-Sonntag bitte:
Bin ich am Sonntag überhaupt dabei?
Wenn ja, muss ich mir noch was einfallen lassen. Ich Literatur- und Kunstbanause…

Produzentenpräsentationsrunde Nummer 11

Wiederholungstäter IN Eismanufaktur Jackle und Heidi aus Neubrandenburg:
Im Jahr 2017 waren sie noch nicht persönlich vertreten, aber ihre Eiskreationen fanden bereits Einzug auf dem Burghof und in die Herzen der Gäste. In diesem Jahr ist alles anders- das Eisfahrrad von Jackle und Heidi rollt auf den Burghof, um die Gäste mit köstlichen Eiskreationen zu verwöhnen.
Wie war das noch gleich im letzten Jahr? “Das sagen die beiden kreativen Eiswerker über sich selbst: „Mit der kleinen Eismanufaktur „Jackle & Heidi“ möchten wir die Herzen der Kunden mit bestem Eis ohne Firlefanz zum Schmelzen bringen. Unser Geheimrezept: ausgewählte Zutaten von bester Qualität, eine Prise Mut zum Außergewöhnlichen und eine große Portion Liebe – 100 % natürlich, 100 % handgemacht, 100 % lecker. Verarbeitet werden dabei u.a. regionale Produkte – und das auch vegan, laktose- und glutenfrei, damit jeder von „Jackle & Heidi“ ein kaltes Küsschen bekommen kann.“ Für die nötige Abkühlung auf unserem heißen Gourmet-Event ist also gesorgt!“ Nun ja- das hat wohl nach wie vor Bestand- herzlich Willkommen auf unserem Gourmet-Event am 16.09.2018!
3-2-1 Start- hier kommen nun also die drei Fragen an unsere Eisexperten von Jackle und Heidi:
DREI– Lieblingsgerichte/ Produkte der Chefin:
Cookie
Avocado-Limette-Kokos
Blaubeeren-Chesecake
ZWEI– Zwei Gründe, warum Ihr Unternehmen ein Freund des BURMÉ® ist:
Das BURMÉ wird mit hoher Qualität der angebotenen Produkte assoziiert und genau deswegen hebt sich auch unser Eis von der Masse ab. Hier passen wir einfach hin.
Wir kommen aus Penzlin und sind begeistert von einer kulinarischen Veranstaltung dieser Güte in unserer Heimat.
EINS– Eine Weisheit zum BURMÉ®-Sonntag bitte:
Möchtest du essen wie ein Gourmet, besorg´dir ne Karte für´s Burmé.

Küchenkünstlervorstellungsrunde Nummer 26

Wiederholungstäter: Spitzenköche Thomas Köpke und Dennis Kühnappel aus dem Restaurant „Morizaner“ im Gutshaus Ludorf

So beschreibt der Betreiber und Gastgeber Manfred Achtenhagen sein Restaurant unter Leitung des Küchenchefs: „Wer bei uns zu Gast ist, wird mit frischen mecklenburgischen und pommerschen Gerichten, sowie auf Wunsch auch mit vegetarisch /ayurvedischer Küche verwöhnt. Auch die typische traditionelle Küche Mecklenburgs wird hier – passend zum Ambiente – zu neuem Leben erweckt. Wir sind Slow Food Förderer und haben es uns deshalb zur Aufgabe gemacht, weitestgehend regionale Produkte zu verarbeiten. Wir verzichten deshalb auf eine herkömmliche umfangreiche Speisekarte und bieten dafür Menüs aus den Produkten die der Küchenchef frisch und möglichst regional einkaufen konnte. Natürlich bleiben wir dabei flexibel und gehen gern auf Ihre Wünsche ein. Seit der Inbetriebnahme der Thönes Naturfleischverarbeitung im Nachbarort Bollewick, können wir sicherstellen, dass auch unser Fleisch von Tieren aus der Region, in der Region verarbeitet wird. Wissen was man isst! Natürlich spielt auch der frische Fisch aus der Müritz eine zentrale Rolle. Wir holen ihn fangfrisch von den Müritz Fischern aus Röbel. Hier empfehlen wir Ihnen besonders die kleine Maräne, ein exzellenter Speisefisch aus den Mecklenburger Oberseen. Auch der sogenannte „Beifang“, die Müritz Krebse, landet in der Regel in der Gutshausküche und wird sehr lecker verarbeitet.“
Wir finden, dass klingt alles ganz wunderbar- und nachdem Thomas im letzten Jahr tatkräftig seine Kollegen unterstützt hat, freuen wir uns, dass er auch in diesem Jahr wieder mit an Bord ist und sein Können im Gourmettheater unter Beweis stellen wird!

3-2-1 Start- hier kommen drei Lieblingsprodukte der Spitzenköche des Gutshaus Ludorf Thomas und Dennis:
Thomas: Eierlikör, Müritzhecht und Biancas (unsere Kräuterfrau) Tomaten
Dennis: Trüffel, Butter und Camembert.

Zutaten aus denen man durchaus etwas ganz Wunderbares zaubern kann- sehr schön!

Küchenkünstlervorstellungsrunde Nummer 25

heute befragen wir einen Wiederholungstäter, der eigentlich nicht in die Küche gehört, ohne den es aber im Restaurant auch nicht geht: Sommelier des Jahres 2018 („Der Große Restaurant & Hotel Guide“) Christian Freier aus der Ostseelounge Strandhotel Fischland
3-2-1 Start- hier kommen drei Fragen an den Sommelier des Jahres 2018 Christian Freier aus der Ostseelounge Strandhotel Fischland
DREIDrei Lieblingsprodukte:
Da fallen mir direkt zwei unserer Signature-Gerichte ein. Zum einen unsere verführerische Erbsencrema. In ihrer einfachen Art, unverschnörkelt schön und lecker. Zum anderen die Cabonara aus Sepia gefertigt. In Parmesan Sud gargezogen und mit gebeiztem Eigelb vollendet. Ein zeitloses Gericht, das stets für gutes Feedback sorgt. Was man ebenfalls unbedingt probiert haben sollte ist Chefkochs Shiso-Eis. Erfrischend und genial für Sommerdesserts.
ZWEI– Zwei Gründe, warum Ihr Unternehmen ein Freund des BURMÉ® ist
Kurzer Rückblick zum Letzen Jahr…
Vor uns – Burmégäste, einer nach dem anderen besucht den Stand, überraschend viele erkennen uns wieder, verblüffend viele sind auch Gäste in der Ostseelounge, freuen sich uns hier zu sehen, ein Pläuschen zu halten, genießen unsere Kreationen. Motivation pur über den normalen Arbeitsalltag hinaus.
Neben uns – Langjährige Kollegen, man grüßt und winkt sich schon aus der Ferne zu, einige springen vor Freude. Man probiert die Gerichte der anderen, redet über alte Zeiten. Unterm Strich, Freude, egal wen man gerade trifft.
EINS– Eine Weisheit zum BURMÉ®-Sonntag bitte
Das Beste Essen ist immer noch das Trinken – Heinz Erhardt
Der Charakter eines Menschen lässt sich recht zuverlässig am Umgang mit seinem Servicepersonal ablesen – Unbekannt

Küchenkünstlervorstellungsrunde Nummer 24

Wiederholungstäter: Spitzenkoch Torsten Räth aus dem Gourmetrestaurant Lisette im Hotel Bornmühle in Groß Nemerow
Wer im Jahr 2017 als Gast auf unserem Gourmetevent zugegen war, der konnte sich davon überzeugen, dass es sich bei Torsten Räth um einen engagierten und feurigen Spitzenkoch handelt, der besonnen und mit viel Gelassenheit zu Werke geht. Wir verschafften dem rührigen Spitzenkoch auf unserem ersten Gourmet Event BURMÉ eine besondere Herausforderung, denn er stellte in der historischen Schwarzküche der Burg sein Können unter Beweis. Offensichtlich ist ihm das gut von der Hand gegangen und er hatte viel Spaß daran, denn auch in diesem Jahr hat er sich freiwillig gemeldet, die Schwarzküche „unter Feuer“ zu halten. Wir freuen uns wahnsinnig darüber, denn es erfordert schon ein gewisses Maß an Hitzebeständigkeit, Feuerfestigkeit und Improvisationsgeschick in der Museumsküche eine wunderbare Kreation zu erschaffen. Wir haben wieder vollstes Vertrauen in dich lieber Torsten und sind seeeehr gespannt, was du uns diesmal aus der Schwarzküche heraus servieren wirst!
3-2-1 Start- hier kommen nun also die drei Fragen an den Spitzenkoch Torsten Räth:
DREI– Lieblingsgerichte/ Produkte des Chef´s:
– Linsensuppe
– Ente gebraten, so wie sie meine Mutter macht! Dazu Thüringer Klöße
– Rippchen in allen Variationen
ZWEI– Zwei Gründe, warum Ihr Unternehmen ein Freund des BURMÉ® ist:
– Kontakte zu Freunden pflegen und neue Kollegen kennen lernen und gemeinsam eine gute Zeit haben
– Der Spaß am Kochen an einem schönen Ort
EINS– Eine Weisheit zum BURMÉ®-Sonntag bitte:
– Wir kochen ja eine gute Landhausküche- da sind gute
Zutaten und eine gradlinige schnörkellose Zubereitung wichtig

Küchenkünstlervorstellungsrunde Nummer 23

Wiederholungstäter: Spitzenkoch Wenzel Pankratz aus den Forsthaus in Neustrelitz:
Wer schon einmal bei Wenzel Pankratz im Forsthaus in Neustrelitz zu Besuch war, der weiß, dass es bei diesem außerordentlich charmanten und gemütlichen Anwesen um etwas ganz besonderes handelt. Wenzel verfolgt seine ganz eigene kulinarische Direktive- nämlich der, dass alles „So einfach wie möglich, aber nicht einfach so“ gemacht wird. Wir finden diesen Ansatz ganz wunderbar, denn er drückt aus, dass mit viel Liebe zu Detail auf Effekthascherei verzichtet wird und er sich auf das Wesentliche der Rohstoffe (die fast alle von seinem eigenen Hof stammen) konzentriert. Im vergangenen Jahr hat er uns und unsere Gäste mit einem Gericht verzaubert, für das er die Fische live auf dem Burghof im Räucherofen zubereitet hat. Auch in diesem Jahr verspricht seine Kreation wieder den Zusammenschluss von Einfachheit und Originalität. Wir freuen uns drauf lieber Wenzel, dich am 16.09.2018 auf dem Burghof erleben zu dürfen!
3-2-1 Start- hier kommen nun also die drei Fragen an den Spitzenkoch Wenzel Pankratz:
DREI– Lieblingsgerichte/ Produkte des Chef´s:
Butter
Butter
Blumenkohl
…und alles was damit oder daraus hergestellt wird oder werden kann.
ZWEI– Zwei Gründe, warum Ihr Unternehmen ein Freund des BURMÉ® ist:
Im letzten Jahr was das erste BURMÉ®-, und es war ein großer Spaß!- Ich freue mich auf die Kollegen!
EINS– Eine Weisheit zum BURMÉ®-Sonntag bitte:
„So einfach wie möglich, aber nicht einfach so“
-Die schönen Bilder sind von Anna Rose.